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TarteTatin
Gestürzter Apfelkuchen „Tatin“
Berühmtes Dessert im Restaurant der Schwestern Tatin in
Lamotte-Beuvron südl. von Orléans erfunden
(Quelle Bocuse )
Das Original ist im Haushaltbackofen praktisch nicht
herzustellen.
Die nachfolgende einfachere Variante ist sicherer, und
ebenso köstlich.
Die Tarte Tatin kann ruhig 1 bis 2 Stunden vorher
hergestellt werden.
Backen aber erst vor dem Servieren.
Für 4 Personen:
80 gr Zucker
und paar tropfen Zitronensaft
in einer guten
Pfanne ( mit dickem Boden )
langsam bei guter
Hitze schmelzen, wenn schöne mittelbraune
Färbung
erreicht ist, die Hitze wegnehmen
30 gr Tafelbutter zugeben und mit dem Holzspatel rühren
bis der Butter sich
mit dem Zucker einigermassen
verbindet.
Die heisse Masse auf einem gut gebutterten Kuchenblech
verteilen Durchmesser
ca. 21 cm und 3 cm hoch.
4 bis 5 mittelgrosse Äpfel schälen (kein
verkochender Apfel)
entkernen und vierteln. Wieder mit ein paar Tropfen
Zitronensaft die Äpfel
beträufeln. Die Schnitze fächerartig
durchschneiden, aber so, dass der
viertel Apfel nicht auseinander fällt. Nun werden diese
geschnittenen viertel
Äpfel auf die karamelisierte Masse verteilt, die
Zwischenräume auch mit
Apfelstückchen belegen. Das ganze ein wenig zusammen
pressen. Über die Äpfel
einige Butterflocken verteilen.
Der Blätterteig rund ausrollen etwas grösser wie
das Kuchenblech
Das Mehl gut abwischen, mit einer Gabel 6 bis 8 mal stupfen
Den Teig über das Kuchenblech legen, aufpassen dass
keine Luftblasen entstehen,
am Rande gut andrücken und mit einem Messer den
überhängenden Teig am Rande
wegschneiden.
Im vorgeheitzten Backofen bei ca. 220 Grad
20 Minuten backen. Der Teig muss gut gebacken sein.
Herausnehmen, 2 bis 3 Minuten warten, eine Platte oder ein
Gitter auflegen und
umkehren. Den Gästen präsentieren und dann
schneiden.
Heiss servieren.
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